China Gunpowder Temple of Heaven
China Gunpowder Temple of Heaven
China Gunpowder Temple of Heaven
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China Gunpowder Temple of Heaven

China Gunpowder Temple of Heaven

Artikel-Nr.: DB22608-100

  • feinherbe Geschmacksnote
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Dieser Gunpowder-Tee, auch bekannt als „Zhucha“ oder „Perlentee“, wird in sich drehenden Trommeln langsam getrocknet. Durch die ständige Rotation erhält der Tee dann seine kugelige Form.

Der „Temple of Heaven“ ist eine sehr eng gedrehte Kugel, woran sich der hohe Qualitätsgrad erkennen lässt. Das Aroma ist etwas weicher und nicht ganz so herb.

Dieser Tee kann zu jeder Tageszeit genossen werden. Wem dieser Aufguss trotzdem zu herb ist, kann auch hier den ersten Sud weggießen. Dadurch wird auch ein Großteil des schnell gelösten Koffein entsorgt.

Artikel-Nr.: DB22608-100
Art: Grüner Tee
Zutaten: Grüner Tee
Zubereitung: 1-3 Min. 75°-80°C 4-5 gestrichene Teelöffel/Liter
Lebensmittelunternehmer: Nibelungentee - internet-connect GmbH - Prinz-Carl-Anlage 22 - 67547 Worms
Eigenschaften: Grüner Tee Loser Tee Ohne Aromastoffe Sortenreiner Tee Herb
Gusseiserner Teekanne mit 2 Teeschalen auf einem Tablett und Holztisch
Tee-Zubereitung

Eine leckere Tasse Gunpowder-Tee

Der China Gunpowder Temple of Heaven entfaltet sein kräftiges, rauchiges Aroma, wenn du das Wasser auf etwa 85 Grad abkühlen lässt und die Blätter für 2-3 Minuten ziehen lässt. So bekommst du einen vollen, intensiven Geschmack, der dich mit seiner leicht herben Note begeistert.

  • Ziehzeit

    1-3 Min.

  • Temperatur

    75°-80°C

  • Dosierung

    4-5 gestrichene Teelöffel/Liter

Was macht diesen Tee unverwechselbar

Teekultur und Herkunft - Chinas legendäre Teegärten

Chinesischer Tee gedeiht in beeindruckenden Landschaften – von den nebelverhüllten Bergen Huangshans bis zu den terrassenförmig angelegten Teefeldern Yunnans. Diese Gärten sind nicht nur ein Anblick von seltener Schönheit, sondern auch die Quelle einiger der edelsten Tees der Welt.
Tee aus China auf einem großen Sieb

Der Weg des Blattes: Handwerkskunst und Tradition

Die Herstellung von chinesischem Tee ist eine Kunstform, die seit Generationen perfektioniert wird. Die Teeblätter werden sorgfältig gepflückt und durch Methoden wie Rösten, Dämpfen oder Fermentieren weiterverarbeitet. Diese Prozesse verleihen jeder Sorte ihre unverwechselbare Note.

Cha Dao - Der Weg des Tees

Cha Dao beschreibt eine philosophische und spirituelle Praxis des Teetrinkens, die Achtsamkeit, Harmonie mit der Natur und innere Ruhe betont. Oft wird es mit der Teezeremonie in Verbindung gebracht, steht aber für eine ganzheitliche Lebenshaltung, die über das bloße Zubereiten hinausgeht. Im Gegensatz zu Gongfu Chá, das sich auf die kunstvolle Zubereitungstechnik konzentriert, ist Cha Dao eher die Lebenskunst des Tees.
Teeplantage von oben in China

Die faszinierende Welt des chinesischen Tees – Tradition, Vielfalt und Geschmack

Chinesischer Tee hat eine beeindruckende Geschichte, die mehr als 5000 Jahre zurückreicht. Als Ursprungsland des Tees hat China eine reiche Kultur und tief verwurzelte Traditionen rund um die Teezubereitung und den Teegenuss entwickelt. Jede Tasse erzählt eine Geschichte von Handwerkskunst, Naturverbundenheit und kulturellem Erbe.

Häufig gestellte Fragen zu chinesischem Tee

Gunpowder-Tee (珠茶, Zhū Chá) ist ein chinesischer grüner Tee, der durch ein spezielles Rollverfahren hergestellt wird. Die frischen Teeblätter werden zunächst gedämpft oder in der Pfanne erhitzt, um die Oxidation zu stoppen, und anschließend zu kleinen, kugelförmigen Perlen gerollt. Diese Rolltechnik hilft, das Aroma und die Frische des Tees länger zu bewahren. Beim Aufgießen entfalten sich die Blätter langsam, wodurch ein kräftiges, leicht rauchiges Aroma entsteht.

In China gibt es die Gongfu-Teezeremonie (工夫茶), eine traditionelle Methode zur kunstvollen Zubereitung von Tee, besonders von Oolong- und Pu-Erh-Tees. Dabei werden kleine Teekannen und Gaiwans verwendet, um mehrere kurze Aufgüsse zu machen und die Aromen optimal zu entfalten. Im Gegensatz zur japanischen Teezeremonie ist die chinesische Variante weniger formell, aber dennoch ritualisiert und auf Genuss sowie Geselligkeit ausgerichtet. Sie ist besonders in den südlichen Regionen Chinas, wie Fujian und Guangdong, verbreitet.

China ist bekannt für eine Vielzahl hochwertiger Teesorten. Die sechs Hauptkategorien chinesischen Tees umfassen:

  • Grüner Tee: Besonders berühmt ist Longjing (Drachenbrunnen-Tee) aus Zhejiang, einer der bekanntesten chinesischen Tees weltweit.
  • Weißer Tee: Bai Mudan (Weiße Pfingstrose) und Silver Needle (Yinzhen) aus Fujian sind besonders geschätzt
  • Gelber Tee: Junshan Yinzhen aus Hunan ist eine seltene und exklusive Sorte
  • Oolong-Tee: Tie Guan Yin aus Fujian und Da Hong Pao aus Wuyishan gehören zu den bekanntesten Oolongs.
  • Schwarzer Tee (Roter Tee in China): Keemun (Qimen Hongcha) aus Anhui und Dianhong aus Yunnan sind weltweit begehrt
  • Dunkler Tee (Nachfermentierter Tee): Pu-Erh-Tee aus Yunnan ist besonders bekannt für seine Reifung und komplexen Aromen.

In China werden zum Tee oft leichte Snacks wie Nüsse, Trockenfrüchte und gedämpfte Teigtaschen (Baozi) serviert. Süße Begleiter sind Mondkuchen, Sesambällchen oder Mandelkekse, während herzhafte Dim Sum und eingelegtes Gemüse besonders gut zu kräftigen Tees passen. Die Wahl der Speisen richtet sich nach der Teesorte, um die Aromen harmonisch zu ergänzen.

Der Hauptunterschied liegt in der Verarbeitung und den Aromen. Chinesischer Tee wird meist in der Pfanne geröstet, wodurch er mildere, oft nussige oder blumige Noten entwickelt, während japanischer Tee meist gedämpft wird, was ihm ein frisches, grasiges Aroma verleiht. Zudem bietet China eine größere Vielfalt an Teesorten, darunter weiße, gelbe, Oolong- und Pu-Erh-Tees, während Japan sich hauptsächlich auf grüne Tees wie Sencha, Matcha und Gyokuro konzentriert. Auch die Teekultur unterscheidet sich: In China ist die Gongfu-Teezeremonie verbreitet, während Japan für seine meditative Teezeremonie (Chanoyu) bekannt ist.


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