China Qiantang Ming Qiang Long Jing
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China Qiantang Ming Qiang Long Jing

Artikel-Nr.: NT11085-50

  • nussig-vollmundige Geschmacksnote
  • zart-gelbe Tasse mit jadegrünen Nuancen
  • aus der Region Zhejiang, Hangzhou
Normaler Preis15,50 €
310,00 €/kg
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Ein grüner Long Jing Tee der Extraklasse

Schon beim Öffnen der Packung steigt ein zart-nussiger Duft in die Nase, der neugierig auf die erste Tasse macht. Die Blätter präsentieren sich grüngelb, flach gearbeitet und besonders fein. Die sorgfältige Verarbeitung zeigt sofort, dass es sich um einen hochwertigen grünen Tee handelt, der Kenner begeistert.

Vollmundig und aromatisch

In der Tasse zeigt sich eine zarte Gelbfärbung mit jadegrünen Nuancen, die das Auge erfreuen. Das Aroma ist geschmeidig und nussig, während der Geschmack lange nachklingt und eine vollmundige, harmonische Präsenz hinterlässt. Dieser Tee lädt dazu ein, jeden Schluck bewusst zu genießen und die Komplexität seiner Noten zu entdecken.

Frühlingstee aus China - die besondere Ernte

Die Blätter stammen aus der Ming-Qian-Zeit, also den zehn Tagen vor dem Qingming-Fest Anfang April. In dieser Phase sind die ersten Frühlingstriebe noch besonders zart, bevor der erste Regen des Jahres einsetzt. Nur während dieses kurzen Zeitfensters können diese außergewöhnlichen Frühlingstees geerntet werden. Die verfügbaren Mengen sind daher stets limitiert, was jeden Aufguss zu einem kleinen besonderen Erlebnis macht.

Long Jing #43 - fein und elegant

Dieser Tee wurde aus dem Cultivar Long Jing #43 gewonnen, bekannt für seinen herrlichen Duft und das geschmeidig nussige Aroma. In der Tasse entfaltet er eine reichhaltige Textur, ohne die zarte Eleganz zu verlieren, die Liebhaber hochwertiger grüner Tees so schätzen. Jeder Aufguss offenbart neue Nuancen, die den Charakter dieses Premium-Tees unterstreichen.

Artikel-Nr.: NT11085-50
Art: Grüner Tee
Zutaten: Grüner Tee
Erntezeit: März bis April
Anbauhöhe: ca. 800 Meter
Zubereitung: 1 Min. 70°C 13g/Liter
Lebensmittelunternehmer: Nibelungentee - internet-connect GmbH - Prinz-Carl-Anlage 22 - 67547 Worms
Eigenschaften: Grüner Tee Loser Tee Ohne Aromastoffe Sortenreiner Tee Tee-Rarität Nussig Vollmundig
Gusseiserner Teekanne mit 2 Teeschalen auf einem Tablett und Holztisch
Tee-Zubereitung

Der Weg zur perfekten Tasse Tee

Für die ideale Tasse dieses edlen grünen Tees lohnt sich ein wenig Feingefühl: Erhitze das Wasser auf etwa 70 Grad, damit die zarten Blätter ihr volles Aroma entfalten können, ohne bitter zu werden. Verwende rund 13 g pro Liter und gib dem Tee nur eine kurze Ziehzeit von etwa einer Minute - so bleibt er angenehm mild und frisch.

  • Ziehzeit

    1 Min.

  • Temperatur

    70°C

  • Dosierung

    13g/Liter

Der Charakter dieser Teesorte

Zwischen Hügeln und Nebel - Teetradition aus Zhejiang

Zhejiang, an der malerischen Ostküste Chinas gelegen, gilt als eine der bedeutendsten Regionen des Landes für hochwertigen Grüntee. Das milde Klima, die üppigen Wälder und die sanften Hügel schaffen ideale Bedingungen für den Teeanbau. Berühmt ist die Provinz vor allem für ihren legendären Longjing (Drachenbrunnen-Tee), dessen fein nussiges Aroma und smaragdgrüne Blätter weltweit geschätzt werden. Doch auch andere Sorten, wie zarte Gelb- und Weißtees, finden hier ihren Ursprung.

Chinas Teewelt - Geschichte, Vielfalt und Seele

Chinesischer Tee verbindet eine mehr als 5000 Jahre alte Geschichte mit einer reichen Kulturtradition. Als Geburtsland des Tees hat China Rituale und Zubereitungskunst entwickelt, die bis heute unverändert faszinieren. Jede Tasse trägt Spuren von meisterlicher Handwerkskunst, Naturverbundenheit und einem einzigartigen kulturellen Erbe.

Die Geschmacksvielfalt des chinesischen Tees

Chinesischer Tee begeistert durch eine erstaunliche Vielfalt - von frisch-grünen Klassikern über die zarten, leicht süßlichen Noten des weißen Tees bis hin zu den tiefen, erdigen Aromen des Pu-Erh. Jede Anbauregion prägt ihren Tee auf einzigartige Weise: Klima, Bodenbeschaffenheit und jahrhundertealte Verarbeitungstraditionen verleihen ihm Charakter und Tiefe. So entsteht ein facettenreiches Geschmackserlebnis, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Teeliebhaber immer wieder aufs Neue überrascht.

Der Ausdruck Cultivar Long Jing #43 beschreibt die Teepflanzen-Variante (Züchtung), aus der der Tee hergestellt wurde. Das lässt sich in drei Teile zerlegen:

Cultivar
Ein Cultivar ist eine kultivierte Pflanzenvariante, also eine gezielt gezüchtete Sorte mit bestimmten Eigenschaften - ähnlich wie Apfelsorten (z. B. „Granny Smith“).

Long Jing
Das bezieht sich auf den berühmten grünen Tee Longjing-Tee (auch „Dragon Well“ genannt), der traditionell aus Hangzhou stammt. Er ist bekannt für seinen flachen Blattstil und einen nussig-frischen Geschmack.

#43
Das ist die konkrete Züchtungsnummer der Teepflanze.
Long Jing #43 ist eine moderne, gezielt entwickelte Sorte mit typischen Eigenschaften:

  • Früher Austrieb → ideal für hochwertige Frühlingsernten
  • Sehr gleichmäßige Blätter → gut für die klassische flache Form
  • Milder, süßlicher, leicht nussiger Geschmack
  • Häufig in kommerzieller Produktion verwendet (auch außerhalb des Original-Anbaugebiets)

In China werden zum Tee oft leichte Snacks wie Nüsse, Trockenfrüchte und gedämpfte Teigtaschen (Baozi) serviert. Süße Begleiter sind Mondkuchen, Sesambällchen oder Mandelkekse, während herzhafte Dim Sum und eingelegtes Gemüse besonders gut zu kräftigen Tees passen. Die Wahl der Speisen richtet sich nach der Teesorte, um die Aromen harmonisch zu ergänzen.

China hat eine der ältesten und faszinierendsten Teekulturen der Welt, die bis zu 5.000 Jahre zurückreicht. Das Land gilt als das Ursprungsland des Tees und beheimatet eine Vielzahl von Teesorten, die in unterschiedlichen Regionen mit verschiedenen klimatischen und geografischen Bedingungen angebaut werden. Der Teeanbau in China ist nicht nur eine landwirtschaftliche Praxis, sondern auch ein wichtiger Teil der kulturellen Identität und Tradition des Landes.

Geografie und Klima
Die Hauptanbaugebiete für Tee in China sind in Regionen mit milden Temperaturen und ausreichendem Niederschlag zu finden. Die bekanntesten Teeanbauregionen sind Anji, Fujian, Yunnan, Zhejiang und Jiangsu. Diese Gebiete bieten die idealen Voraussetzungen für den Anbau von hochwertigen Teeblättern, da das Klima und die Bodenzusammensetzung die Entwicklung der Pflanzen fördern.

Anbautechniken
Traditionelle Anbautechniken spielen eine zentrale Rolle im Teeanbau in China. Viele Teebauern verwenden immer noch handwerkliche Methoden, die über Generationen weitergegeben wurden. Die Pflanzen werden oft in Höhenlagen kultiviert, wo die kühlen Nächte die Aromen in den Teeblättern intensivieren. Die Ernte erfolgt in der Regel von Hand, wobei die jüngsten Blätter und Knospen, die die beste Qualität und den besten Geschmack bieten, sorgfältig ausgewählt werden.

Chinesische Teebauern legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Viele Anbauer praktizieren eine biologische Landwirtschaft, bei der keine chemischen Düngemittel oder Pestizide verwendet werden. Stattdessen setzen sie auf natürliche Methoden zur Schädlingsbekämpfung und Bodenverbesserung.

Vielfalt der Teesorten
China produziert eine beeindruckende Vielfalt an Tees, darunter grüner, schwarzer, weißer, Oolong- und Pu-Erh-Tee. Jeder Teetyp hat seine eigenen Anbaubedingungen und Verarbeitungstechniken:

  • Grüner Tee: Am häufigsten in der Provinz Zhejiang und insbesondere in der Region Hangzhou (Longjing-Tee) angebaut, zeichnet sich grüner Tee durch seine frische, grüne Farbe und den erfrischenden Geschmack aus.
  • Schwarzer Tee: In Yunnan und Fujian wird schwarzer Tee, wie der berühmte Keemun-Tee, angebaut. Dieser hat einen vollmundigen Geschmack und ist bekannt für seine malzigen und fruchtigen Noten.
  • Oolong-Tee: Wird vor allem in Fujian und Taiwan produziert. Er ist halbfermentiert und verbindet die Eigenschaften von grünem und schwarzem Tee, was zu komplexen Aromen führt.
  • Pu-Erh-Tee: Diese spezielle Teesorte wird in Yunnan hergestellt und durch einen laufenden Fermentationsprozess einzigartig im Geschmack. Pu-Erh-Tee wird oft in gepressten Kuchen verkauft und kann jahrelang gelagert werden.

Bedeutung für die Wirtschaft
Der Teeanbau hat eine enorme wirtschaftliche Bedeutung für China. Er schafft Millionen von Arbeitsplätzen und ist ein wichtiger Exportartikel. China exportiert jährlich Hunderte von Tausend Tonnen Tee in die ganze Welt und ist der größte Teeproduzent und -exporteur. Die Teeindustrie unterstützt auch die ländliche Entwicklung und trägt zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Teebauern bei.

Der Teeanbau in China ist ein integraler Bestandteil der chinesischen Kultur, Geschichte und Wirtschaft. Durch die Kombination aus traditionellem Wissen, sorgfältiger Anbaumethoden und einer Vielzahl von Teesorten hat China seinen Platz als führender Teeproduzent der Welt gefestigt. Der Genuss von chinesischem Tee ist nicht nur ein schmackhaftes Erlebnis, sondern auch ein Fenster in eine reiche Kultur und eine jahrhundertealte Tradition.

China ist bekannt für eine Vielzahl hochwertiger Teesorten. Die sechs Hauptkategorien chinesischen Tees umfassen:

  • Grüner Tee: Besonders berühmt ist Longjing (Drachenbrunnen-Tee) aus Zhejiang, einer der bekanntesten chinesischen Tees weltweit.
  • Weißer Tee: Bai Mudan (Weiße Pfingstrose) und Silver Needle (Yinzhen) aus Fujian sind besonders geschätzt
  • Gelber Tee: Junshan Yinzhen aus Hunan ist eine seltene und exklusive Sorte
  • Oolong-Tee: Tie Guan Yin aus Fujian und Da Hong Pao aus Wuyishan gehören zu den bekanntesten Oolongs.
  • Schwarzer Tee (Roter Tee in China): Keemun (Qimen Hongcha) aus Anhui und Dianhong aus Yunnan sind weltweit begehrt
  • Dunkler Tee (Nachfermentierter Tee): Pu-Erh-Tee aus Yunnan ist besonders bekannt für seine Reifung und komplexen Aromen.

Der Hauptunterschied liegt in der Verarbeitung und den Aromen. Chinesischer Tee wird meist in der Pfanne geröstet, wodurch er mildere, oft nussige oder blumige Noten entwickelt, während japanischer Tee meist gedämpft wird, was ihm ein frisches, grasiges Aroma verleiht. Zudem bietet China eine größere Vielfalt an Teesorten, darunter weiße, gelbe, Oolong- und Pu-Erh-Tees, während Japan sich hauptsächlich auf grüne Tees wie Sencha, Matcha und Gyokuro konzentriert. Auch die Teekultur unterscheidet sich: In China ist die Gongfu-Teezeremonie verbreitet, während Japan für seine meditative Teezeremonie (Chanoyu) bekannt ist.


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